zuletzt bearbeitet:19.11.2021

B22: Elektrolokomotiven der ÖBB I

Autoren: Günter Kettler, Johann Blieberger, Josef Pospichal

Eloks1b Cover

Die ersten, elektrisch angetriebenen Lokomotiven standen schon während der Monarchie im Einsatz. Richtig Fahrt nahm diese Entwicklung jedoch erst in der Zeit der Ersten Republik auf. Die ältesten, elektrisch angetriebenen Lokomotiven der ÖBB stammten daher aus der Zwischenkriegszeit. Die BBÖ hatte mit der Beschaffung von Eloks in größerer Stückzahl begonnen. Im ersten Band dieser Bildband-Serie werden die ehemaligen BBÖ-Maschinen mit Stangenantrieb behandelt. Im Detail handelt sich dabei um die ÖBB-Reihen 1061, 1161, 1072, 1073, 1080, 1180, 1280, 1089, 1189 und 1099.

Der Erscheinungstermin steht noch nicht fest.

ISBN: 978-3-903177-40-6

Status: Autoren

B23: Die Type G2 der Wiener Verkehrsbetriebe

Autoren: Josef Pospichal, Alfred Luft

Eloks1b Cover

Die 1905 bestellten und 1907 in Betrieb genommenen Wagen der Type G2 erhielten die Nummern 2005–2100. Sie hatten im Gegensatz zur Type G eine andere Anordnung der Sitzplätze und längere Plattformen, die in den Jahren 1928 bis 1931 verglast wurden. Bei Kastenreparaturen änderte sich das Aussehen insofern, als bei der Mehrzahl der Wagen die Rammleiste wegfiel. Bis zur Ausmusterung behielten jedoch 23 Wagen diese typische Leiste an der Längswand der Fahrzeuge.

Nach dem Zweiten Weltkrieg konnten bis auf zwei schwer beschädigte Wagen (2013 und 2076) alle nach und nach wieder in Betrieb genommen werden. Die 99 verbliebenen Fahrzeuge wurden auf den meisten Linien eingesetzt und auch mit zwei Beiwagen behängt. Die Fotos im Buch, die ab 1953 entstanden, zeigen sowohl den Einsatz als Solotriebwagen als auch die Betriebsform mit einem oder zwei Beiwagen. Die letzten Wagen wurden bis 1967 ausgemustert oder in den Arbeitswagenbestand mit der Typenbezeichnung GL übergeführt. Vorhanden sind heute noch die Wagen 2003 und 2051 in Wien und 2067 in Mariazell.

Aus der Zeit zwischen 1953 und dem Ausscheiden der Wagen existiert eine Vielzahl an Fotos. Bewusst wurden für diesen Band nicht Typenfotos ausgewählt, sondern es wird der Betrieb auf vielen Wiener Linien gezeigt. Die Wagen waren allerdings nicht in allen Betriebsbahnhöfen stationiert, somit gibt es kaum oder gar keine Aufnahmen einiger wichtiger Linien. Trotzdem können schöne Stadtansichten mit G2-Zügen gezeigt werden, sei es an der Wiener Ringstraße, auf den Donaubrücken oder an ländlich anmutenden Endstationen. Vorwiegend konnten Fotos der Fotografen Alfred Luft, Harald Navé, Franz Kraus, Harald Herrmann und Kurt Ernst für den Bildband verwendet werden.

Erscheinungstermin : 10.12.2021

ISBN: 978-3-903177-43-7

Status: Review, Satz

9: GySEV – Die Raaberbahn

Fahrbetriebsmittel, Hochbauten, Ergänzendes

Autoren: Ludwig Zwickl, Erwin Hauke


Dieses Buches beschäftigt sich mit den Fahrbetriebsmitteln der GySEV, aber auch mit den Feldbahnen, die der Zulieferung dienten und, nicht zu vergessen den Hochbauten der Bahngesellschaft. Als Nachtrag zum bereits 2011 erschienenen Band 8 wird die Betriebsgeschichte ab 2010 nachgetragen, eine kurze Abhandlung informiert zur Geschichte der Fahrkarten der GySEV. Dieses Werk ist keine Fortsetzung zum ersten Teil, weswegen auf die bereits erzählte Betriebsgeschichte nicht nochmals eingegangen wird. Beide Teile sind sowohl jeder für sich, als auch sich ergänzend eine Fundgrube an Wissenswertem für jeden der an der Geschichte dieser prosperierenden Bahngesellschaft interessiert ist.

Ludwig Zwickl beschäftigt sich seit Langem mit der Geschichte – hauptsächlich des österreichischen Teiles – der Raaberbahn. Leider sind in den letzten Jahren viele Unterlagen und Archive aus Unwissenheit oder Desinteresse verschwunden. Gemeinsam mit Erwin Hauke, der auch für die Zeichnungen im Buch verantwortlich ist, konnte dennoch viel Wissenswertes für die Nachwelt erhalten werden.

Erscheinungstermin: 2022

ISBN: 978-3-903177-27-7

Status: Bildbearbeitung, Satz

28: Die Kaiser Ferdinands-Nordbahn – die Lokomotiven

Autoren: Alfred Horn, Franz Reichl


Das 1970 erschienene, handliche Buch zählt zu den Klassikern in der Eisenbahnliteratur Österreichs. bahnmedien.at hat sich die Rechte für eine aktualisierte Neuauflage des längst vergriffenen Buches gesichert, die wegen des angestiegenen Umfangs in drei Bänden erfolgen wird.

Die Kaiser Ferdinands-Nordbahn  (KFNB) war die erste Eisenbahn auf dem Gebiet der österreichisch-ungarischen Monarchie, auf welcher der Betrieb mit Lokomotiven geführt wurde. Schon deswegen musste die Bahngesellschaft eine Vorreiterrolle bei Beschaffung und Entwicklung von Dampflokomotiven innehaben.  Alle Lokomotiven werden in Wort und Bild vorgestellt. Sollten wegen des frühen Beschaffungszeitraumes keine Fotos vorhanden sein, so werden dem Leser Typenskizzen Aufbau und Gestaltung der Fahrzeuge nahe bringen. Lebensläufe aller Fahrzeuge werden tabellarisch dargestellt.

Erscheinungstermin: 2022

ISBN: 978-3-903177-11-6

Status: Autoren, Bildbearbeitung

29: Die Kaiser Ferdinands-Nordbahn – die Wagen

Autoren: Hermann Heless, Johann Blieberger

Das Wagenmaterial der KFNB erfährt in diesem Band eine umfangreiche Würdigung. Sollten wegen des frühen Beschaffungszeitraumes keine Fotos vorhanden sein, so werden dem Leser – sofern überliefert – Typenskizzen Aufbau und Gestaltung der Fahrzeuge nahe bringen. Lebensläufe der Personenwagen werden tabellarisch dargestellt, die Güterwagen werden kursorisch wiedergegeben (keine Einzelnummerverzeichnisse).

Erscheinungstermin: 2022

ISBN: 978-3-903177-44-4

Status: Autoren, Bildbearbeitung

30: Die Kaiser Ferdinands-Nordbahn – die Betriebsgeschichte

Autoren: Alfred Horn, Franz Reichl

Die Geschichte der Kaiser Ferdinands-Nordbahn (KFNB) spannt nicht nur per se einen klassischen Erzählbogen, sondern sie spiegelt ganz allgemein Entstehung, Entwicklung, Reifung und Weiterbestand des Eisenbahnwesens wider. Von der ersten Planung, über den Bau bis zum Betrieb wird dem Leser die Eisenbahn aus den Tagen des Gründerzeitalters nahe gebracht. Dem mühevollen Prozess der Verstaatlichung wird ebenfalls breiter Raum gewidmet. Natürlich darf auch die weitere Entwicklung der ehemaligen KFNB-Strecken zur Zeit der Monarchie, vom Ersten bis zum Zweiten Weltkrieg, sowie in der Zeit danach in der Darstellung nicht fehlen. Der Fall des Eisernen Vorhangs hatte großen Einfluss auf die vormaligen Strecken der KFNB, konnte doch nun wieder an einen grenzüberschreitenden Verkehr gedacht werden. Mit dem sukzessiven Beitritt der Nachfolgestaaten der Monarchie, auf deren Gebiet sich die ehemaligen KFNB-Strecken befinden, folgen wir den Routen der ältesten österreichisch-ungarischen Dampfeisenbahn auf dem Weg in das 21. Jahrhundert.

Unsere versierten Autoren arbeiten an der Ergänzung des Inhalts betreffend die letzten 50 Jahren – neueste historische Erkenntnisse werden eingearbeitet, natürlich werden Fotos heutzutage digital bearbeitet sowie in viel höherer Qualität wiedergegeben, und der Satz erfolgt in unserem bewährten Layout.

Der Erscheinungstermin steht noch nicht fest.

ISBN: 978-3-903177-21-5

Status: Autoren

36: Eisenbahnen im Königreich Galizien und Lodomerien – Zu Besuch bei den Bahngesellschaften und Strecken des habsburgischen Kronlandes

Autor: Bernhard Duschek

Galizien Cover

Das „Königreich Galizien und Lodomerien samt dem Großherzogtum Krakau und den Herzogtümern Auschwitz und Zator“, im allgemeinen Sprachgebrauch kurz „Galizien“ genannt, war bis zum Ende der Habsburger Monarchie im Jahre 1918 ihr flächenmäßig größtes Kronland. Mit seiner Fläche von 78.497 km² kam es fast an die Größe des heutigen Österreichs heran, seine Hauptstadt Lemberg entwickelte sich bis 1914 zur viertgrößten Stadt des Reiches und damit zu einem seiner wichtigsten Zentren.

Dieses Buch entführt den Leser zu den Bahnen einer längst vergangenen Epoche, als die Galizische Carl Ludwig-Bahn die Funktion einer Lebensader hatte, die Lemberg-Czernowitz-Jassy Eisenbahn mit ihrer Sequestration für Schlagzeilen sorgte und mit allen Haupt- und Lokalbahnen ein Schienennetz entstand, das für die Entwicklung entlegener und oft rückständiger Landstriche große Bedeutung hatte. Aber auch Geschichtliches und Anekdotisches kommt in dieser Publikation nicht zu kurz.

Erscheinungstermin: 2024

ISBN: 978-3-903177-30-7

Status: Autor

37: Schmalspurig durch Alt-Österreich

Autoren: J. Blieberger, A. Meyer, J. Pospichal

Galizien Cover
Die drei Bände aus dem Slezak-Verlag zum Thema „Schmalspurbahnen in Österreich“ zählen zu den Klassikern der österreichischen Eisenbahnliteratur. Sie behandeln alle schmalspurigen Bahnen innerhalb der Grenzen des heutigen Österreich.

bahnmedien.at hat sich der Aufgabe gestellt, ähnlich wie schon mit den Straßenbahnbetrieben der Donaumonarchie, einen Übersichtsband zum Thema „Schmalspurbahnen in Alt-Österreich“ zusammenzustellen. Unter Alt-Österreich ist dabei der österreichische Teil Österreich-Ungarns zu verstehen, also jene Landesteile, die auch als „Cisleithanien“ bezeichnet wurden. Dazu zählen auch Galizien und die Bukowina sowie Dalmatien und Bosnien-Herzegowina. In diese enzyklopädische Zusammenstellung finden sowohl private als auch staatliche Bahnen Aufnahme. Grundvoraussetzung war, dass auf den behandelten Bahnen öffentlicher Verkehr stattgefunden hat. Schmalspurige Überlandbahnen werden auch dann besprochen, wenn sie später zu Straßenbahnbetrieben mutierten. Diese Vorgehensweise führt zwar zu kleinen inhaltlichen Überschneidungen mit unserem Buch über die Straßenbahnbetriebe, was wir aber angesichts der unterschiedlichen Interessensgruppen, Straßenbahn – Schmalspur, für entschuldbar halten.

Zusätzlich zu den wichtigsten Eckdaten, wie Eröffnungs- und Einstellungsdatum, haben wir für jede Bahn eine Karte sowie Fotos, deren Aufnahmedatum vor dem Ende der Donaumonarchie datieren, zusammengestellt. Außerdem werden die Bahnen in einem kurzen Textteil beschrieben und ihre bis 1918 vorhandenen Triebfahrzeuge tabellarisch aufgelistet. Bei vielen Bahnen gab es auch Fotos aus den 1950er und 1960er Jahren, die von österreichischen Fotografen oft kurz vor der Einstellung aufgenommen worden sind. Auch diese wollen wir den Leserinnen und Lesern nicht vorenthalten. Ein ausführlicher Index erleichtert die Suche, die umfangreiche Angabe weiterführender Literatur das tiefere Eindringen in die Geschichte einzelner Bahnen.

Erscheinungstermin: 2022

ISBN: 978-3-903177-38-3

Status: Autoren, Bildbearbeitung

40: Die Triebfahrzeugreihe 2043 der ÖBB

Autor: Georg Karner

Dieses Buch präsentiert ein spannendes Stück Technikgeschichte, das in der Fachliteratur unter dem Stichwort „Strukturwandel“ behandelt wird. Nach verhältnismäßig kleinen Serien (2045, 2050, 5045/5145, 5046) geht es um die großflächige und endgültige Verdieselung des Streckenbetriebs in Österreich.

Dem Buchtitel entsprechend findet sich zunächst eine Darstellung der Jenbacher Prototyp-Lok, die mit ihren im Drehgestell gelagerten Einzelachs-Turbogetrieben eine weltweit einzigartige Konstruktion darstellt.

Das Kraftübertragungskonzept der Vorserien- und Serienloks entsprach dann wieder dem technischen „Mainstream“ der dieselhydraulischen Antriebstechnik, der in Zusammenarbeit der Deutschen Bundesbahn und der deutschen Lokomotiv-Industrie zu hoher technischer Perfektion und Betriebstauglichkeit entwickelt wurde. Bei der elektrischen Zugheizung hingegen zählte die DB zu den Nachzüglern, während die ÖBB zwar nicht in der Spitzengruppe, aber unter den Verfolgern zu finden war.

Der Strukturwandel spiegelt sich auch im Vorschriftenwesen. Die Zuständigkeit für die Betriebsuntersuchung wanderte vom Lokpersonal zur Werkstätte. Details der entsprechenden Regelungen wurden durch Dienstanweisungen versuchsweise eingeführt und einige Male an die betrieblichen Erfahrungen angepasst, bevor sie in einer Vorschrift dauerhaft festgelegt wurden.

Das Buch konzentriert sich auf den Zeitraum von etwa 1960 bis 1980. Von der Prototyplok bis zur letzten Serienlok gab es Weiterentwicklungen in den Lieferserien. Basis dafür ist einerseits der regelmäßige österreichweite „Erfahrungsaustausch“, andererseits wird Entwicklungsarbeit zum Teil — aufgrund persönlichen Engagements – in den Zugförderungsdienststellen im Rahmen von „Verbesserungsvorschlägen“ geleistet. Mit der Zahl der gelieferten Loks wächst auch das Einsatzgebiet, was sich speziell im Bereich der Bundesbahndirektion Villach (vereinfacht gesagt „Österreich südlich des Alpenhauptkammes“ gut nachvollziehen lässt. Breiten Raum erhält der Steilstreckeneinsatz am Erzberg. Auch hier lassen sich anhand diverser Dienstanweisungen die verschiedenen Phasen des Probetriebs gut nachzeichnen. Abgerundet wird das Buch durch einen fotografischen Querschnitt der Planeinsätze in weiten Teilen Österreichs sowie einen Blick auf die Nostalgiefahrzeuge.

Erscheinungstermin: 2022

ISBN: 978-3-903177-08-6

Status: Autor

41: Triebfahrzeuge der Jugoslawischen Staatsbahnen, Band 1: Normalspurige Dampflokomotiven

Autoren: Toma Bačić, David Jelerčič, Slobodan Rosić, Johann Blieberger, Josef Pospichal

Cover - Yugo1

Das Königreich Jugoslawien entstand 1929 aus dem SHS-Staat (Staat bzw. Königreich der Slowenen, Kroaten und Serben), der sich aus Gebieten der Donau-Monarchie und Serbiens rekrutierte. Gleichzeitig bildeten sich die Jugoslawischen Staatsbahnen JDŽ (Jugoslovenske Državne Železnice), die 1933 ihr eigenes Bezeichnungssystem realisierten. Ab 1953 bis 1992 firmierten die Staatsbahnen als Jugoslovenske Železnice (JŽ).

Entsprechend der Herkunft des Staatsgebietes war die Zusammensetzung des Lokomotivparks der SHS/JDŽ/JŽ sehr heterogen. Ehemalige kkStB-Loks verkehrten neben solchen deutscher, ungarischer und anderer Provenienz auf den landschaftlich reizvollen Strecken Jugoslawiens.

Dieser Band stellt alle normalspurigen Dampflokomotiv-Reihen der SHS/JDŽ/in Wort und Bild vor. Typenskizzen, Tabellen der technischen Daten und Einzelnummernverzeichnisse machen Aussehen und Geschichte jedes einzelnen Fahrzeugs nachvollziehbar. Schwarz-Weiß-Aufnahmen von Franz Kraus, Harald Navé, Alfred Luft und anderen begnadeten Eisenbahnfotografen zeigen das bunte Bild des damaligen Eisenbahnbetriebs. Einige rare Farb-Aufnahmen runden die Präsentation ab.

Der Erscheinungstermin steht noch nicht fest.

ISBN: 978-3-903177-31-4

Status: Autoren

50: ÖBB-Bei- und Steuerwagen

Autoren: Johann Blieberger, Wolfgang Siegl

Aus dem Einheits-Grün der ÖBB-Personenwagen stachen in den 1950er und 1960er Jahren einzig die Triebwagen und die zugehörigen Bei- und Steuerwagen durch ihre Farbgebung hervor. Dieser Band widmet sich diesen Bei- und Steuerwagen, die in vielerlei Hinsicht äußerst interessant waren. Die Beiwagen stammten zum Teil noch aus der Zeit der Monarchie. Es gab aber auch Nachkriegs-Neubauten, die heute schon längst von den Schienen verschwunden sind. Einige Exemplare stammten aus den Beständen der Deutschen Reichsbahn, die nach Kriegsende in Österreich verblieben waren und – entsprechend angepasst – den Bestand der ÖBB ergänzten. Zu letzteren zählten auch Steuerwagen, die bald von zahlreichen Neubauten (6445, 6030, 6010, 6020, …) abgelöst wurden.

Der Bogen, der in diesem Band behandelten Fahrzeuge, spannt sich von den ehemaligen Stadtbahnwagen, über Wagen aus der Zeit der Ersten Republik, DRB-Wagen und Spantenwagen im Triebwagendesign bis zu den zahlreichen Neubauten ab den 1950er Jahren. Natürlich wird auch den Fahrzeugen Platz eingeräumt, die erst vor kurzem in den Bestand der ÖBB kamen.

Der Erscheinungstermin steht noch nicht fest.

ISBN: 978-3-903177-45-1

Status: Autoren

Bibliographie der österreichischen Eisenbahnliteratur von 1919 bis 2020

Autor: Bernhard Neuner

Die 2002 im Walter Drews Verlag erschienene, dreibändige „Bibliographie der österreichischen Eisenbahnliteratur von den Anfängen bis 1918“ von Bernhard Neuner erfährt mit diesem Werk seine Fortsetzung. Berücksichtigt werden im angegebenen Zeitraum alle Bücher und periodische Schriften, die sich Bahnen auf dem heutigen Gebiet Österreichs widmen.

Der Erscheinungstermin steht noch nicht fest.

ISBN: 978-3-903177-35-2

Status: Autor

Weiters arbeiten wir …

  • an einem Buch über die Fahrzeuge der k.k. priv. österreichisch-ungarischen Staatseisenbahn-Gesellschaft (StEG), einer der großen Privatbahnen aus der Zeit der Donaumonarchie,
  • an einem Buch über die Wagengruppe If bei kkStB und BBÖ sowie deren Nachfolgebauarten bei den BBÖ,
  • an einer mehrbändigen Enzyklopädie über die Fahrzeuge der Wiener Straßenbahnen,
  • an einem Buch über die Straßenbahn Baden von Wolfgang Simetsberger,
  • an einem Buch über die historische Entwicklung der Signalisierung von Stefan Katzenbeißer und Helmut Kramer,
  • an einer vierbändigen Enzyklopädie über die ÖBB E-Loks, ÖBB Dieselloks und über die E- und Verbrennungs-Triebwagen der ÖBB von Roland Beier, Stefan Semlegger, Wolfgang Siegl, Andreas Vranek und Adalbert Zronek sowie
  • an mehreren Bildbänden, so etwa
    • eine Bildband-Serie über die Eloks der ÖBB von Günter Kettler,
    • über die Dieselstreckenlokomotiven der ÖBB (Reihen 2016, 2020, 2043, 2143, 2045, 2050) von Günter Kettler,
    • über die Typen G3 und H der Wiener Straßenbahn.

Legende

Status

Autor(en): das Manuskript wird aktuell vom Autor / von den Autoren bearbeitet
Bildbearbeitung: die geplanten Fotos werden einer qualitativ hochwertigen Bildbearbeitung unterzogen, sodass selbst historische Fotos heutigen Ansprüchen entsprechen
Review: alle unsere Bücher werden einem mehrfachen Review- und Lektoratsprozess unterzogen, um inhaltliche und sprachliche Fehler zu minimieren
Satz: das Manuskript wird gesetzt, wobei unser einheitliches Layout zur Anwendung kommt
Druck: das Buch wird gerade gedruckt und anschließend gebunden