zuletzt bearbeitet: 11.06.2021

B19: Linie 2 – die Grazer Ringlinie

Autor: Martin Bauer

Linie 2 Cover

Am 16. Jänner des Jahres 1971, also vor etwas mehr als 50 Jahren, kam das Aus für die legendäre Straßenbahnlinie 2. Als „Ringlinie“ führte sie vom heutigen Hauptbahnhof in einer Schleife rund um den Schlossberg. Ins Leben gerufen wurde die spätere Linie 2 am 28. Juni 1879 als Pferde-Tramway. Zu Beginn befuhr die Ringlinie nur die Teilstrecke vom Südbahnhof durch die Innenstadt bis zum Geidorfplatz. 1888 wurde die Strecke über den Lendplatz bis zum Roseggerhaus verlängert. Damit war der Ring um den Schlossberg bereits in der Ära der Pferde-Tramway geschlossen. Mit der Elektrifizierung der Grazer Straßenbahn 1899 wurde die Streckenführung der Ringlinie abgeändert. Ab diesem Zeitpunkt fuhr die Linie 2 vom Lendplatz über die Keplerstraße direkt zum Südbahnhof.

Unser Bildband präsentiert die Strecke des 2er in zahlreichen Ansichtskarten und Fotografien aus allen Epochen des Betriebes – von der Pferde-Tramway bis zu den modernen Wagen kurz vor der Einstellung.

Der Erscheinungstermin steht noch nicht fest.

ISBN: 978-3-903177-36-9

Status: Satz

B21: ÖBB-Reihe 95

Autoren: Günter Kettler, Johann Blieberger, Josef Pospichal

Rh95b Cover
Die im Vergleich zur Monarchie geänderten Verkehrsflüsse im Österreich der Ersten Republik machten Beschaffung und Einsatz von großen Tenderlokomotiven erstrebenswert. Da viele Teile der BBÖ-Reihe 80 (ÖBB-Reihe 57) vorrätig waren, entstand die neue 1´E1´-Reihe 82 auf ihrer Basis.

Neben ihren Aufgaben auf der Wiener Verbindungsbahn und der Wiener Vorortelinie kamen die Fahrzeuge ab den späten 1920er Jahren hauptsächlich als Schiebelokomotiven am Semmering, in St. Michael und in Villach zum Einsatz. Die DRB verlegte die Gloggnitzer Maschinen nach Hainfeld auf die als Umfahrung von Wien wichtige Strecke St. Pölten Hbf.–Traisen–Hainfeld–Leobersdorf. Hier konnten sie am Gerichtsberg ihre Leistung ausspielen. 1944 kamen sie nach Stadlau, nach Kriegsende kehrten sie auf den Semmering zurück.

Nach der Elektrifizierung der Südbahn wurden die Fahrzeuge der nunmehrigen ÖBB-Reihe 95 auf die Heizhäuser Bruck a.d. Leitha, Wien Franz-Josefs-Bahnhof und Sigmundsherberg verteilt, wo sie noch bis in die 1970er Jahre Dienst taten.

Der Bildband zeigt Fotos aller 22 Lokomotiven der ÖBB-Reihe 95 in ihren Einsatzgebieten. Die Aufnahmen stammen von Franz Kraus, Alfred Luft, Harald Navé und Elfried Schmidt.

Der Erscheinungstermin steht noch nicht fest.

ISBN: 978-3-903177-39-0

Status: Autoren, Bildbearbeitung

B22: Elektrolokomotiven der ÖBB I

Eloks1b Cover

Autoren: Günter Kettler, Johann Blieberger, Josef Pospichal

Die ältesten, elektrisch angetriebenen Lokomotiven der ÖBB stammten noch aus der Zeit der Ersten Republik. Bereits die BBÖ hatte mit der Beschaffung von Eloks begonnen. Im ersten Band dieser Bildband-Serie werden die ehemaligen BBÖ-Maschinen mit Stangenantrieb behandelt. Im Detail handelt sich dabei um die ÖBB-Reihen 1061, 1161, 1072, 1073, 1080, 1180, 1280, 1089, 1189 und 1099.

Der Erscheinungstermin steht noch nicht fest.

ISBN: 978-3-903177-40-6

Status: Autoren

9: GySEV – Die Raaberbahn

Fahrbetriebsmittel, Hochbauten, Ergänzendes

Autoren: Ludwig Zwickl, Erwin Hauke


Dieses Buches beschäftigt sich mit den Fahrbetriebsmitteln der GySEV, aber auch mit den Feldbahnen, die der Zulieferung dienten und, nicht zu vergessen den Hochbauten der Bahngesellschaft. Als Nachtrag zum bereits 2011 erschienenen Band 8 wird die Betriebsgeschichte ab 2010 nachgetragen, eine kurze Abhandlung informiert zur Geschichte der Fahrkarten der GySEV. Dieses Werk ist keine Fortsetzung zum ersten Teil, weswegen auf die bereits erzählte Betriebsgeschichte nicht nochmals eingegangen wird. Beide Teile sind sowohl jeder für sich, als auch sich ergänzend eine Fundgrube an Wissenswertem für jeden der an der Geschichte dieser prosperierenden Bahngesellschaft interessiert ist.

Ludwig Zwickl beschäftigt sich seit Langem mit der Geschichte – hauptsächlich des österreichischen Teiles – der Raaberbahn. Leider sind in den letzten Jahren viele Unterlagen und Archive aus Unwissenheit oder Desinteresse verschwunden. Gemeinsam mit Erwin Hauke, der auch für die Zeichnungen im Buch verantwortlich ist, konnte dennoch viel Wissenswertes für die Nachwelt erhalten werden.

Erscheinungstermin: 2021

ISBN: 978-3-903177-27-7

Status: Review, Bildbearbeitung

28: Die Kaiser Ferdinands-Nordbahn – die Fahrzeuge

Autoren: Alfred Horn, Franz Reichl


Das 1970 erschienene, handliche Buch zählt zu den Klassikern in der Eisenbahnliteratur Österreichs. bahnmedien.at hat sich die Rechte für eine aktualisierte Neuauflage des längst vergriffenen Buches gesichert, die wegen des angestiegenen Umfangs in zwei Bänden erfolgen wird.

Die Kaiser Ferdinands-Nordbahn  (KFNB) war die erste Eisenbahn auf dem Gebiet der österreichisch-ungarischen Monarchie, auf welcher der Betrieb mit Lokomotiven geführt wurde. Schon deswegen musste die Bahngesellschaft eine Vorreiterrolle bei Beschaffung und Entwicklung von Dampflokomotiven innehaben. Aber nicht nur die Zugmaschinen der KFNB werden in diesem Band ausführlich behandelt, auch das Tender- und Wagenmaterial erfährt eine umfangreiche Würdigung. Alle Fahrzeuge werden in Wort und Bild vorgestellt. Sollten wegen des frühen Beschaffungszeitraumes keine Fotos vorhanden sein, so werden dem Leser Typenskizzen Aufbau und Gestaltung der Fahrzeuge nahe bringen. Lebensläufe aller Fahrzeuge werden tabellarisch dargestellt.

Erscheinungstermin: 2021/22

ISBN: 978-3-903177-11-6

Status: Autoren, Bildbearbeitung

29: Die Kaiser Ferdinands-Nordbahn – die Betriebsgeschichte

Autoren: Alfred Horn, Franz Reichl

Die Geschichte der Kaiser Ferdinands-Nordbahn (KFNB) spannt nicht nur per se einen klassischen Erzählbogen, sondern sie spiegelt ganz allgemein Entstehung, Entwicklung, Reifung und Weiterbestand des Eisenbahnwesens wider. Von der ersten Planung, über den Bau bis zum Betrieb wird dem Leser die Eisenbahn aus den Tagen des Gründerzeitalters nahe gebracht. Dem mühevollen Prozess der Verstaatlichung wird ebenfalls breiter Raum gewidmet. Natürlich darf auch die weitere Entwicklung der ehemaligen KFNB-Strecken zur Zeit der Monarchie, vom Ersten bis zum Zweiten Weltkrieg, sowie in der Zeit danach in der Darstellung nicht fehlen. Der Fall des Eisernen Vorhangs hatte großen Einfluss auf die vormaligen Strecken der KFNB, konnte doch nun wieder an einen grenzüberschreitenden Verkehr gedacht werden. Mit dem sukzessiven Beitritt der Nachfolgestaaten der Monarchie, auf deren Gebiet sich die ehemaligen KFNB-Strecken befinden, folgen wir den Routen der ältesten österreichisch-ungarischen Dampfeisenbahn auf dem Weg in das 21. Jahrhundert.

Unsere versierten Autoren arbeiten an der Ergänzung des Inhalts betreffend die letzten 50 Jahren – neueste historische Erkenntnisse werden eingearbeitet, natürlich werden Fotos heutzutage digital bearbeitet sowie in viel höherer Qualität wiedergegeben, und der Satz erfolgt in unserem bewährten Layout.

Der Erscheinungstermin steht noch nicht fest.

ISBN: 978-3-903177-21-5

Status: Autoren

30: Die Triebfahrzeugreihe 2043 der ÖBB

Autor: Georg Karner

Dieses Buch präsentiert ein spannendes Stück Technikgeschichte, das in der Fachliteratur unter dem Stichwort „Strukturwandel“ behandelt wird. Nach verhältnismäßig kleinen Serien (2045, 2050, 5045/5145, 5046) geht es um die großflächige und endgültige Verdieselung des Streckenbetriebs in Österreich.

Dem Buchtitel entsprechend findet sich zunächst eine Darstellung der Jenbacher Prototyp-Lok, die mit ihren im Drehgestell gelagerten Einzelachs-Turbogetrieben eine weltweit einzigartige Konstruktion darstellt.

Das Kraftübertragungskonzept der Vorserien- und Serienloks entsprach dann wieder dem technischen „Mainstream“ der dieselhydraulischen Antriebstechnik, der in Zusammenarbeit der Deutschen Bundesbahn und der deutschen Lokomotiv-Industrie zu hoher technischer Perfektion und Betriebstauglichkeit entwickelt wurde. Bei der elektrischen Zugheizung hingegen zählte die DB zu den Nachzüglern, während die ÖBB zwar nicht in der Spitzengruppe, aber unter den Verfolgern zu finden war.

Der Strukturwandel spiegelt sich auch im Vorschriftenwesen. Die Zuständigkeit für die Betriebsuntersuchung wanderte vom Lokpersonal zur Werkstätte. Details der entsprechenden Regelungen wurden durch Dienstanweisungen versuchsweise eingeführt und einige Male an die betrieblichen Erfahrungen angepasst, bevor sie in einer Vorschrift dauerhaft festgelegt wurden.

Das Buch konzentriert sich auf den Zeitraum von etwa 1960 bis 1980. Von der Prototyplok bis zur letzten Serienlok gab es Weiterentwicklungen in den Lieferserien. Basis dafür ist einerseits der regelmäßige österreichweite „Erfahrungsaustausch“, andererseits wird Entwicklungsarbeit zum Teil — aufgrund persönlichen Engagements – in den Zugförderungsdienststellen im Rahmen von „Verbesserungsvorschlägen“ geleistet. Mit der Zahl der gelieferten Loks wächst auch das Einsatzgebiet, was sich speziell im Bereich der Bundesbahndirektion Villach (vereinfacht gesagt „Österreich südlich des Alpenhauptkammes“ gut nachvollziehen lässt. Breiten Raum erhält der Steilstreckeneinsatz am Erzberg. Auch hier lassen sich anhand diverser Dienstanweisungen die verschiedenen Phasen des Probetriebs gut nachzeichnen. Abgerundet wird das Buch durch einen fotografischen Querschnitt der Planeinsätze in weiten Teilen Österreichs sowie einen Blick auf die Nostalgiefahrzeuge.

Erscheinungstermin: 2022

ISBN: 978-3-903177-08-6

Status: Autor

35: kkStB-Reise­zug­wagen, Lokalbahnwagen der Baugruppen Ib, Ic und Ie

Autoren: Hermann Heless, Johann Blieberger, Erwin Hauke


Fahrbetriebsmittel von Eisenbahnunternehmungen bestehen nicht nur aus Lokomotiven und Triebwagen, sondern zum weit größeren Teil aus Wagen. Dennoch ist dieses Thema in der österreichischen Eisenbahnliteratur bis dato nur in geringem Umfang behandelt worden. Mit diesem Werk hat sich erstmals ein Autorenteam der Herausforderung gestellt, den Wagenpark einer großen österreichischen Eisenbahngesellschaft mit größtmöglichem Anspruch auf Vollständigkeit zu dokumentieren.

Die Autoren – Hermann Heless, der österreichische Waggonexperte, Johann Blieberger als Statistiker und Erwin Hauke als Grafiker – behandeln in dieser Reihe die Reisezugwagen der kkStB. Dieser Band wird sich den Lokalbahnwagen der Baugruppen Ib, Ic und Ie sowie den zweiachsigen Post- und Gepäckwagen der Baugruppe Ib widmen. Eine ergänzende DVD mit statistischem Material ist ebenfalls geplant.

Erscheinungstermin: 2021/22

ISBN: 978-3-903177-26-0

Status: Autoren, Bildbearbeitung

36: Eisenbahnen im Königreich Galizien und Lodomerien – Zu Besuch bei den Bahngesellschaften und Strecken des habsburgischen Kronlandes

Autor: Bernhard Duschek

Galizien Cover

Das „Königreich Galizien und Lodomerien samt dem Großherzogtum Krakau und den Herzogtümern Auschwitz und Zator“, im allgemeinen Sprachgebrauch kurz „Galizien“ genannt, war bis zum Ende der Habsburger Monarchie im Jahre 1918 ihr flächenmäßig größtes Kronland. Mit seiner Fläche von 78.497 km² kam es fast an die Größe des heutigen Österreichs heran, seine Hauptstadt Lemberg entwickelte sich bis 1914 zur viertgrößten Stadt des Reiches und damit zu einem seiner wichtigsten Zentren.

Dieses Buch entführt den Leser zu den Bahnen einer längst vergangenen Epoche, als die Galizische Carl Ludwig-Bahn die Funktion einer Lebensader hatte, die Lemberg-Czernowitz-Jassy Eisenbahn mit ihrer Sequestration für Schlagzeilen sorgte und mit allen Haupt- und Lokalbahnen ein Schienennetz entstand, das für die Entwicklung entlegener und oft rückständiger Landstriche große Bedeutung hatte. Aber auch Geschichtliches und Anekdotisches kommt in dieser Publikation nicht zu kurz.

Erscheinungstermin: 2023

ISBN: 978-3-903177-30-7

Status: Autor

37: Schmalspurig durch Alt-Österreich

Autoren: J. Blieberger, A. Meyer, J. Pospichal

Galizien Cover
Die drei Bände aus dem Slezak-Verlag zum Thema „Schmalspurbahnen in Österreich“ zählen zu den Klassikern der österreichischen Eisenbahnliteratur. Sie behandeln alle schmalspurigen Bahnen innerhalb der Grenzen des heutigen Österreich.

bahnmedien.at hat sich der Aufgabe gestellt, ähnlich wie schon mit den Straßenbahnbetrieben der Donaumonarchie, einen Übersichtsband zum Thema „Schmalspurbahnen in Alt-Österreich“ zusammenzustellen. Unter Alt-Österreich ist dabei der österreichische Teil Österreich-Ungarns zu verstehen, also jene Landesteile, die auch als „Cisleithanien“ bezeichnet wurden. Dazu zählen auch Galizien und die Bukowina sowie Dalmatien und Bosnien-Herzegowina. In diese enzyklopädische Zusammenstellung finden sowohl private als auch staatliche Bahnen Aufnahme. Grundvoraussetzung war, dass auf den behandelten Bahnen öffentlicher Verkehr stattgefunden hat. Schmalspurige Überlandbahnen werden auch dann besprochen, wenn sie später zu Straßenbahnbetrieben mutierten. Diese Vorgehensweise führt zwar zu kleinen inhaltlichen Überschneidungen mit unserem Buch über die Straßenbahnbetriebe, was wir aber angesichts der unterschiedlichen Interessensgruppen, Straßenbahn – Schmalspur, für entschuldbar halten.

Zusätzlich zu den wichtigsten Eckdaten, wie Eröffnungs- und Einstellungsdatum, haben wir für jede Bahn eine Karte sowie Fotos, deren Aufnahmedatum vor dem Ende der Donaumonarchie datieren, zusammengestellt. Außerdem werden die Bahnen in einem kurzen Textteil beschrieben und ihre bis 1918 vorhandenen Triebfahrzeuge tabellarisch aufgelistet. Bei vielen Bahnen gab es auch Fotos aus den 1950er und 1960er Jahren, die von österreichischen Fotografen oft kurz vor der Einstellung aufgenommen worden sind. Auch diese wollen wir den Leserinnen und Lesern nicht vorenthalten. Ein ausführlicher Index erleichtert die Suche, die umfangreiche Angabe weiterführender Literatur das tiefere Eindringen in die Geschichte einzelner Bahnen.

Erscheinungstermin: 2021/22

ISBN: 978-3-903177-38-3

Status: Autoren

40: Triebfahrzeuge der Jugoslawischen Staatsbahnen, Band 1: Normalspurige Dampflokomotiven

Autoren: Toma Bačić, David Jelerčič, Slobodan Rosić, Johann Blieberger, Josef Pospichal

Cover - Yugo1

Das Königreich Jugoslawien entstand 1929 aus dem SHS-Staat (Staat bzw. Königreich der Slowenen, Kroaten und Serben), der sich aus Gebieten der Donau-Monarchie und Serbiens rekrutierte. Gleichzeitig bildeten sich die Jugoslawischen Staatsbahnen JDŽ (Jugoslovenske Državne Železnice), die 1933 ihr eigenes Bezeichnungssystem realisierten. Ab 1953 bis 1992 firmierten die Staatsbahnen als Jugoslovenske Železnice (JŽ).

Entsprechend der Herkunft des Staatsgebietes war die Zusammensetzung des Lokomotivparks der SHS/JDŽ/JŽ sehr heterogen. Ehemalige kkStB-Loks verkehrten neben solchen deutscher, ungarischer und anderer Provenienz auf den landschaftlich reizvollen Strecken Jugoslawiens.

Dieser Band stellt alle normalspurigen Dampflokomotiv-Reihen der SHS/JDŽ/in Wort und Bild vor. Typenskizzen, Tabellen der technischen Daten und Einzelnummernverzeichnisse machen Aussehen und Geschichte jedes einzelnen Fahrzeugs nachvollziehbar. Schwarz-Weiß-Aufnahmen von Franz Kraus, Harald Navé, Alfred Luft und anderen begnadeten Eisenbahnfotografen zeigen das bunte Bild des damaligen Eisenbahnbetriebs. Einige rare Farb-Aufnahmen runden die Präsentation ab.

Der Erscheinungstermin steht noch nicht fest.

ISBN: 978-3-903177-31-4

Status: Autoren

Bibliographie der österreichischen Eisenbahnliteratur von 1919 bis 2020

Autor: Bernhard Neuner

Die 2002 im Walter Drews Verlag erschienene, dreibändige „Bibliographie der österreichischen Eisenbahnliteratur von den Anfängen bis 1918“ von Bernhard Neuner erfährt mit diesem Werk seine Fortsetzung. Berücksichtigt werden im angegebenen Zeitraum alle Bücher und periodische Schriften, die sich Bahnen auf dem heutigen Gebiet Österreichs widmen.

Der Erscheinungstermin steht noch nicht fest.

ISBN: 978-3-903177-35-2

Status: Autor

Weiters arbeiten wir …

  • an einem Buch über die Fahrzeuge der k.k. priv. österreichisch-ungarischen Staatseisenbahn-Gesellschaft (StEG), einer der großen Privatbahnen aus der Zeit der Donaumonarchie,
  • an einer mehrbändigen Enzyklopädie über die Fahrzeuge der Wiener Straßenbahnen,
  • an einem Buch über die Straßenbahn Baden von Wolfgang Simetsberger,
  • an einem Buch über die historische Entwicklung der Signalisierung von Stefan Katzenbeißer und Helmut Kramer sowie
  • an mehreren Bildbänden, so etwa
    • eine Bildband-Serie über die Eloks der ÖBB von Günter Kettler,
    • über die Dieselstreckenlokomotiven der ÖBB (Reihen 2016, 2020, 2043, 2143, 2045, 2050) von Günter Kettler,
    • über die Typen G2, G3 und H der Wiener Straßenbahn.

Legende

Status

Autor(en): das Manuskript wird aktuell vom Autor / von den Autoren bearbeitet
Bildbearbeitung: die geplanten Fotos werden einer qualitativ hochwertigen Bildbearbeitung unterzogen, sodass selbst historische Fotos heutigen Ansprüchen entsprechen
Review: alle unsere Bücher werden einem mehrfachen Review- und Lektoratsprozess unterzogen, um inhaltliche und sprachliche Fehler zu minimieren
Satz: das Manuskript wird gesetzt, wobei unser einheitliches Layout zur Anwendung kommt
Druck: das Buch wird gerade gedruckt und anschließend gebunden