{"id":2929,"date":"2018-08-13T09:29:44","date_gmt":"2018-08-13T07:29:44","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bahnmedien.at\/new_2017-08-09\/?page_id=2929"},"modified":"2026-05-09T19:03:24","modified_gmt":"2026-05-09T17:03:24","slug":"vorankuendigungen","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.bahnmedien.at\/new_2017-08-09\/vorankuendigungen\/","title":{"rendered":"Vorank\u00fcndigungen"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #e8e8e8;\">zuletzt ge\u00e4ndert am 9.5.2026<\/span><\/p>\n<h3>9: GySEV &#8211; Die Raaberbahn<\/h3>\n<h4>Fahrbetriebsmittel, Hochbauten, Erg\u00e4nzendes<\/h4>\n<h4>Autoren: Ludwig Zwickl, Erwin Hauke<\/h4>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-4922\" src=\"https:\/\/www.bahnmedien.at\/new_2017-08-09\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/GySEV2_Cover-787x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"230\" height=\"300\" \/><br \/>\nDieses Buch besch\u00e4ftigt sich mit den Fahrbetriebsmitteln der GySEV. Dieses Werk ist keine Fortsetzung zum ersten Teil, weswegen auf die bereits erz\u00e4hlte Betriebsgeschichte nicht nochmals eingegangen wird. Beide Teile sind sowohl jeder f\u00fcr sich, als auch sich erg\u00e4nzend eine Fundgrube an Wissenswertem f\u00fcr jeden der an der Geschichte dieser prosperierenden Bahngesellschaft interessiert ist.<\/p>\n<p>Ludwig Zwickl besch\u00e4ftigt sich seit Langem mit der Geschichte &#8211; haupts\u00e4chlich des \u00f6sterreichischen Teiles &#8211; der Raaberbahn. Leider sind in den letzten Jahren viele Unterlagen und Archive aus Unwissenheit oder Desinteresse verschwunden. Gemeinsam mit Erwin Hauke, der auch f\u00fcr die Zeichnungen im Buch verantwortlich ist, konnte dennoch viel Wissenswertes f\u00fcr die Nachwelt erhalten werden.<\/p>\n<p>Erscheinungstermin: 2026<\/p>\n<p>ISBN: 978-3-903177-27-7<\/p>\n<p><a href=\"#Status\">Status<\/a>: Bildbearbeitung, Satz<\/p>\n<h3>28: Die Kaiser Ferdinands-Nordbahn &#8211; die Lokomotiven<\/h3>\n<h4>Autoren: Alfred Horn, Franz Reichl<\/h4>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-10429 size-medium\" src=\"https:\/\/www.bahnmedien.at\/new_2017-08-09\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/28_KFNB1_Cover_k5-232x300.jpg\" alt=\"\" width=\"232\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.bahnmedien.at\/new_2017-08-09\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/28_KFNB1_Cover_k5-232x300.jpg 232w, https:\/\/www.bahnmedien.at\/new_2017-08-09\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/28_KFNB1_Cover_k5-360x466.jpg 360w, https:\/\/www.bahnmedien.at\/new_2017-08-09\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/28_KFNB1_Cover_k5-768x994.jpg 768w, https:\/\/www.bahnmedien.at\/new_2017-08-09\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/28_KFNB1_Cover_k5-791x1024.jpg 791w, https:\/\/www.bahnmedien.at\/new_2017-08-09\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/28_KFNB1_Cover_k5-600x776.jpg 600w, https:\/\/www.bahnmedien.at\/new_2017-08-09\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/28_KFNB1_Cover_k5.jpg 867w\" sizes=\"auto, (max-width: 232px) 100vw, 232px\" \/><br \/>\nDas 1970 erschienene, handliche Buch \u00fcber die <strong>Kaiser Ferdinands-Nordbahn<\/strong> (KFNB) von <strong>Alfred Horn<\/strong> z\u00e4hlt zu den Klassikern in der Eisenbahnliteratur \u00d6sterreichs. bahnmedien.at hat sich die Rechte f\u00fcr eine aktualisierte Neuauflage des l\u00e4ngst vergriffenen Buches gesichert, die wegen des angestiegenen Umfangs in drei B\u00e4nden erfolgen wird.<\/p>\n<p>Die KFNB war die erste Eisenbahn auf dem Gebiet der \u00f6sterreichisch-ungarischen Monarchie, auf welcher der Betrieb mit Lokomotiven gef\u00fchrt wurde. Schon deswegen musste die Bahngesellschaft eine Vorreiterrolle bei Beschaffung und Entwicklung von Dampflokomotiven innehaben.\u00a0 Alle Lokomotiven werden in Wort und Bild vorgestellt. Sollten wegen des fr\u00fchen Beschaffungszeitraumes keine Fotos vorhanden sein, so werden dem Leser mittels Typenskizzen Aufbau und Gestaltung der Fahrzeuge nahe gebracht. Lebensl\u00e4ufe aller Fahrzeuge werden tabellarisch dargestellt.<\/p>\n<p>Erscheinungstermin: 2026<\/p>\n<p>ISBN: 978-3-903177-11-6<\/p>\n<p><a href=\"#Status\">Status<\/a>: Autoren<\/p>\n<h3>30: Die Kaiser Ferdinands-Nordbahn &#8211; die Betriebsgeschichte<\/h3>\n<h4>Autoren: Alfred Horn, Franz Reichl<\/h4>\n<p>Die Geschichte der <strong>Kaiser Ferdinands-Nordbahn<\/strong> (KFNB) spannt nicht nur per se einen klassischen Erz\u00e4hlbogen, sondern sie spiegelt ganz allgemein Entstehung, Entwicklung, Reifung und Weiterbestand des Eisenbahnwesens wider. Von der ersten Planung, \u00fcber den Bau bis zum Betrieb wird dem Leser die Eisenbahn aus den Tagen des Gr\u00fcnderzeitalters nahe gebracht. Dem m\u00fchevollen Prozess der Verstaatlichung wird ebenfalls breiter Raum gewidmet. Nat\u00fcrlich darf auch die weitere Entwicklung der ehemaligen KFNB-Strecken zur Zeit der Monarchie, vom Ersten bis zum Zweiten Weltkrieg, sowie in der Zeit danach in der Darstellung nicht fehlen. Der Fall des Eisernen Vorhangs hatte gro\u00dfen Einfluss auf die vormaligen Strecken der KFNB, konnte doch nun wieder an einen grenz\u00fcberschreitenden Verkehr gedacht werden. Mit dem sukzessiven EU-Beitritt der Nachfolgestaaten der Monarchie, auf deren Gebiet sich die ehemaligen KFNB-Strecken befinden, folgen wir den Routen der \u00e4ltesten \u00f6sterreichisch-ungarischen Dampfeisenbahn auf dem Weg in das 21. Jahrhundert.<\/p>\n<p>Unsere versierten Autoren arbeiten an der Erg\u00e4nzung des <a style=\"color: inherit; text-decoration: inherit;\" href=\"https:\/\/www.bahnmedien.at\/produkte\/aldara\/\">Inhalts<\/a> betreffend die letzten 50 Jahre &#8211; neueste historische Erkenntnisse werden eingearbeitet, nat\u00fcrlich werden Fotos heutzutage digital bearbeitet sowie in viel h\u00f6herer Qualit\u00e4t wiedergegeben, und der Satz erfolgt in unserem bew\u00e4hrten Layout.<\/p>\n<p>Der Erscheinungstermin steht noch nicht fest.<\/p>\n<p>ISBN: 978-3-903177-21-5<\/p>\n<p><a href=\"#Status\">Status<\/a>: Autoren<\/p>\n<h3>36: Eisenbahnen im K\u00f6nigreich Galizien und Lodomerien &#8211; Zu Besuch bei den Bahngesellschaften und Strecken des habsburgischen Kronlandes<\/h3>\n<h4>Autor: Bernhard Duschek<\/h4>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-6319 size-medium\" src=\"https:\/\/www.bahnmedien.at\/new_2017-08-09\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/Galizien_Cover-230x300.jpg\" alt=\"Galizien Cover\" width=\"230\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.bahnmedien.at\/new_2017-08-09\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/Galizien_Cover-230x300.jpg 230w, https:\/\/www.bahnmedien.at\/new_2017-08-09\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/Galizien_Cover-360x470.jpg 360w, https:\/\/www.bahnmedien.at\/new_2017-08-09\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/Galizien_Cover-768x1002.jpg 768w, https:\/\/www.bahnmedien.at\/new_2017-08-09\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/Galizien_Cover-785x1024.jpg 785w, https:\/\/www.bahnmedien.at\/new_2017-08-09\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/Galizien_Cover-600x783.jpg 600w, https:\/\/www.bahnmedien.at\/new_2017-08-09\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/Galizien_Cover-458x600.jpg 458w, https:\/\/www.bahnmedien.at\/new_2017-08-09\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/Galizien_Cover.jpg 860w\" sizes=\"auto, (max-width: 230px) 100vw, 230px\" \/><br \/>\nDas \u201eK\u00f6nigreich Galizien und Lodomerien samt dem Gro\u00dfherzogtum Krakau und den Herzogt\u00fcmern <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Herzogtum_Auschwitz\">Auschwitz<\/a>\u00a0und\u00a0<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Herzogtum_Zator\">Zator<\/a>\u201c, im allgemeinen Sprachgebrauch kurz \u201eGalizien\u201c genannt, war bis zum Ende der Habsburger Monarchie im Jahre 1918 ihr fl\u00e4chenm\u00e4\u00dfig gr\u00f6\u00dftes Kronland. Mit seiner Fl\u00e4che von 78.497 km\u00b2 kam es fast an die Gr\u00f6\u00dfe des heutigen \u00d6sterreichs heran, seine Hauptstadt Lemberg entwickelte sich bis 1914 zur viertgr\u00f6\u00dften Stadt des Reiches und damit zu einem seiner wichtigsten Zentren.<\/p>\n<p>Dieses Buch entf\u00fchrt den Leser zu den Bahnen einer l\u00e4ngst vergangenen Epoche, als die Galizische Carl Ludwig-Bahn die Funktion einer Lebensader hatte, die Lemberg-Czernowitz-Jassy Eisenbahn mit ihrer Sequestration f\u00fcr Schlagzeilen sorgte und mit allen Haupt- und Lokalbahnen ein Schienennetz entstand, das f\u00fcr die Entwicklung entlegener und oft r\u00fcckst\u00e4ndiger Landstriche gro\u00dfe Bedeutung hatte. Aber auch Geschichtliches und Anekdotisches kommt in dieser Publikation nicht zu kurz.<\/p>\n<p>Der Erscheinungstermin steht noch nicht fest.<\/p>\n<p>ISBN: 978-3-903177-30-7<\/p>\n<p><a href=\"#Status\">Status<\/a>: Autor<\/p>\n<h3>38: Eisenbahn-Signale in \u00d6sterreich &#8211; Von der Pechpfanne zur F\u00fchrerstandssignalisierung<\/h3>\n<h4>Autoren: Stefan Katzenbeisser, Helmut Kramer<\/h4>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-6319 size-medium\" src=\"https:\/\/www.bahnmedien.at\/new_2017-08-09\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/38_Cover_Web.jpg\" alt=\"Signale Cover\" width=\"230\" height=\"300\" \/><br \/>\nSignale sind bis heute f\u00fcr einen sicheren Bahnbetrieb unerl\u00e4sslich. In den Anfangsjahren der Eisenbahn wurden sie oft mit sehr einfachen Mitteln &#8212; wie Fahnen, Scheiben, Pechfackeln oder Laternen &#8212; abgegeben. Die aus dem Bahnbetrieb kommenden Anforderungen forderten aber bald den Erfindergeist heraus und befl\u00fcgelten so den technischen Fortschritt. Komplexe mechanisch oder elektrisch bet\u00e4tigte Signalvorrichtungen l\u00f6sten die einfachen Signalmittel ab. Der Einsatz von Starkstrom erm\u00f6glichte schlie\u00dflich effizientere und zuverl\u00e4ssigere technischen L\u00f6sungen. Lichtsignale ersetzten die aufw\u00e4ndigen mechanischen Signalkonstruktionen. Hundert Jahre sp\u00e4ter erfolgt dank der Digitalisierung die \u00dcbermittlung von Auftr\u00e4gen an das Lokomotivpersonal direkt \u00fcber Anzeigen in den F\u00fchrerst\u00e4nden. Der Bahnbetrieb gibt Impulse f\u00fcr technische Neuerungen, w\u00e4hrend umgekehrt technische Innovationen die Einf\u00fchrung neuer und effizienterer Betriebsverfahren erlauben. Von dieser steten Wechselwirkung handelt dieses Buch. Es zeichnet die Geschichte des Signalwesens in \u00d6sterreich von den Anf\u00e4ngen bis heute nach.<\/p>\n<p>Erscheinungstermin: 2026<\/p>\n<p>ISBN: 978-3-903177-41-3<\/p>\n<div class=\"isbn\"><a href=\"#Status\">Status<\/a>: Autoren<\/div>\n<h3>42: Elektrolokomotiven der \u00d6BB, Teil 2<\/h3>\n<h3>Autoren: Roland Beier, Stefan Semlegger, Wolfgang Siegl, Andreas Vranek, Adalbert Zronek<\/h3>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-10874\" src=\"https:\/\/www.bahnmedien.at\/new_2017-08-09\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/42_EOeBB-2_Cover.jpg\" alt=\"Cover 55\" width=\"232\" height=\"300\" \/><br \/>\nBasierend auf den \u00d6BB-Triebfahrzeug-Statistiken von Erich Hoch und Roland Beier fand sich 2002 eine Gruppe an Eisenbahnstatistikern, die es sich zur Aufgabe machte, diese Arbeit fortzusetzen. Von 2002 bis 2015 wurden s\u00e4mtliche noch maschingeschriebenen Listen der \u00d6BB-Triebfahrzeuge digitalisiert und mit Neuzug\u00e4ngen erg\u00e4nzt.<br \/>\nDie Gruppe folgte dem Grundsatz, ausschlie\u00dflich Daten amtlicher Quellen oder eigene, fotografisch dokumentierte Sichtungen in den Listen zu verwenden. Von 2015 bis 2022 erfolgte eine intensive Recherche in diversen Archiven, deren Ergebnisse weitere Korrekturen und Erg\u00e4nzungen in den Listen des Verzeichnisses der \u00d6BB-Triebfahrzeuge mit sich brachte.<\/p>\n<p>2022, zum zwanzigj\u00e4hrigen Bestehen der Arbeitsgruppe, befanden die Mitglieder der Arbeitsgruppe das gesammelte Werk an Daten reif genug, um es einer Ver\u00f6ffentlichung zu unterziehen. Der zweite Band beinhaltet die \u00d6BB-Reihen 1045 bis 1099.<\/p>\n<p>Der Erscheinungstermin steht noch nicht fest.<\/p>\n<p>ISBN: 978-3-903177-45-1<\/p>\n<p><a href=\"#Status\">Status<\/a>: Autoren<\/p>\n<h3>45: \u00d6BB &#8211; Steuerwagen und Beiwagen<\/h3>\n<h4>Autoren: <strong>Johann Blieberger<\/strong>, <strong>Wolfgang Siegl<\/strong><\/h4>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-10874\" src=\"https:\/\/www.bahnmedien.at\/new_2017-08-09\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/50_BW_Cover-232x300.jpg\" alt=\"Cover 55\" width=\"232\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.bahnmedien.at\/new_2017-08-09\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/50_BW_Cover-232x300.jpg 232w, https:\/\/www.bahnmedien.at\/new_2017-08-09\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/50_BW_Cover-360x466.jpg 360w, https:\/\/www.bahnmedien.at\/new_2017-08-09\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/50_BW_Cover-768x994.jpg 768w, https:\/\/www.bahnmedien.at\/new_2017-08-09\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/50_BW_Cover-791x1024.jpg 791w, https:\/\/www.bahnmedien.at\/new_2017-08-09\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/50_BW_Cover-600x776.jpg 600w, https:\/\/www.bahnmedien.at\/new_2017-08-09\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/50_BW_Cover.jpg 867w\" sizes=\"auto, (max-width: 232px) 100vw, 232px\" \/><br \/>\nAus dem Einheits-Gr\u00fcn der \u00d6BB-Personenwagen stachen in den 1950er und 1960er Jahren einzig die Triebwagen und die zugeh\u00f6rigen Bei- und Steuerwagen durch ihre Farbgebung hervor. Dieser Band widmet sich diesen Bei- und Steuerwagen, die in vielerlei Hinsicht \u00e4u\u00dferst interessant waren. Die Beiwagen r\u00fchrten zum Teil noch aus der Zeit der Monarchie her. Es gab aber auch Nachkriegs-Neubauten, die heute schon l\u00e4ngst von den Schienen verschwunden sind. Einige Exemplare stammten aus den Best\u00e4nden der Deutschen Reichsbahn, die nach Kriegsende in \u00d6sterreich verblieben waren und &#8211; entsprechend angepasst &#8211; den Bestand der \u00d6BB erg\u00e4nzten. Zu letzteren z\u00e4hlten auch Steuerwagen, die bald von zahlreichen Neubauten (6545, 6030, 6010, 6020, &#8230;) abgel\u00f6st wurden.<\/p>\n<p>Der Bogen, der in diesem Band behandelten Fahrzeuge, spannt sich von den ehemaligen Stadtbahnwagen, \u00fcber Wagen aus der Zeit der Ersten Republik, DRB-Wagen und Spantenwagen im Triebwagendesign bis zu den zahlreichen Neubauten ab den 1950er Jahren. Nat\u00fcrlich wird auch jenen Fahrzeugen Platz einger\u00e4umt, die erst vor Kurzem in den Bestand der \u00d6BB kamen.<\/p>\n<p>Der Erscheinungstermin steht noch nicht fest.<\/p>\n<p>ISBN: 978-3-903177-49-9<\/p>\n<p><a href=\"#Status\">Status<\/a>: Autoren<\/p>\n<h3>47: Fahrbetriebsmittel der k.k. priv. Kaiserin Elisabeth-Bahn 1858\u20131884<\/h3>\n<h4>Autoren: <strong>Johann Blieberger<\/strong>, <strong>Josef Pospichal<\/strong><\/h4>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-10874\" src=\"https:\/\/www.bahnmedien.at\/new_2017-08-09\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/47_KEB_Cover_web.jpg\" alt=\"Cover 55\" width=\"232\" height=\"300\" \/><br \/>\nDie erste Teilstrecke der Kaiserin Elisabeth-Bahn (KEB) wurde am 15.12.1858 von Wien nach Linz er\u00f6ffnet. Schlie\u00dflich konnte man mit ihren Z\u00fcgen unter anderen Salzburg, Bischofshofen, W\u00f6rgl und Selzthal erreichen.<br \/>\nDie am 24.6.1884 verstaatlichte Bahn geh\u00f6rte zu den ersten Bahngesellschaften, die in das Eigentum des Staates \u00fcbergingen, und bildete den Grundstock des kkStB-Netzes.<br \/>\nDie Staatsbahn orientierte sich, was die Bezeichnung ihrer Fahrzeuge betraf, zun\u00e4chst an den Gepflogenheiten der KEB. Erst sp\u00e4ter kamen eigene Bezeichnungsschemata f\u00fcr Lokomotiven und Wagen zum Einsatz. Die Fahrzeuge der KEB jedoch waren weiterhin f\u00fcr viele Jahre auf den Schienen der kkStB unterwegs.<br \/>\nDieser Band behandelt die KEB-Fahrzeuge &#8211; Lokomotiven, Tender, Personen- und G\u00fcterwagen. Viele Unterlagen aus der Anfangszeit der KEB sind verloren gegangen, aber dennoch konnte die Geschichte der Fahrzeuge nachgezeichnet werden. Leider gibt es auch kaum Fotos aus der Zeit der KEB, aber Typenskizzen sind fast vollst\u00e4ndig erhalten geblieben.<\/p>\n<p>Der Erscheinungstermin steht noch nicht fest.<\/p>\n<p>ISBN: 978-3-903177-65-9<\/p>\n<h3>61: Triebfahrzeuge der Jugoslawischen Staatsbahnen, Band 1: Normalspurige Dampflokomotiven<\/h3>\n<h4>Autoren: <strong>Toma Ba\u010di\u0107<\/strong>, <strong>David Jeler\u010di\u010d<\/strong>, Slobodan Rosi<strong>\u0107<\/strong>, <strong>Johann Blieberger<\/strong>, <strong>Josef Pospichal<\/strong><\/h4>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-6609 size-medium\" src=\"https:\/\/www.bahnmedien.at\/new_2017-08-09\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/40_Yugo1_Cover_k2-232x300.jpg\" alt=\"Cover - Yugo1\" width=\"232\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.bahnmedien.at\/new_2017-08-09\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/40_Yugo1_Cover_k2-232x300.jpg 232w, https:\/\/www.bahnmedien.at\/new_2017-08-09\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/40_Yugo1_Cover_k2-360x466.jpg 360w, https:\/\/www.bahnmedien.at\/new_2017-08-09\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/40_Yugo1_Cover_k2-768x995.jpg 768w, https:\/\/www.bahnmedien.at\/new_2017-08-09\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/40_Yugo1_Cover_k2-790x1024.jpg 790w, https:\/\/www.bahnmedien.at\/new_2017-08-09\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/40_Yugo1_Cover_k2-600x777.jpg 600w, https:\/\/www.bahnmedien.at\/new_2017-08-09\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/40_Yugo1_Cover_k2.jpg 866w\" sizes=\"auto, (max-width: 232px) 100vw, 232px\" \/><br \/>\nDas K\u00f6nigreich Jugoslawien entstand 1929 aus dem SHS-Staat (Staat bzw. K\u00f6nigreich der Slowenen, Kroaten und Serben), der sich aus Gebieten der Donau-Monarchie und Serbiens rekrutierte. Gleichzeitig bildeten sich die Jugoslawischen Staatsbahnen <span id=\"Jugoslovenske_Dr\u017eavne_\u017deleznice_(JD\u017d)\" class=\"mw-headline\">JD\u017d<\/span> (<span id=\"Jugoslovenske_Dr\u017eavne_\u017deleznice_(JD\u017d)\" class=\"mw-headline\">Jugoslovenske Dr\u017eavne \u017deleznice), die 1933 ihr eigenes Bezeichnungssystem realisierten. Ab 1953 bis 1992 firmierten die Staatsbahnen als Jugoslovenske \u017deleznice (J\u017d).<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p>Entsprechend der Herkunft des Staatsgebietes war die Zusammensetzung des Lokomotivparks der <span id=\"Jugoslovenske_Dr\u017eavne_\u017deleznice_(JD\u017d)\" class=\"mw-headline\">SHS\/JD\u017d<\/span>\/<span class=\"mw-headline\">J\u017d sehr heterogen. Ehemalige kkStB-Loks verkehrten neben solchen deutscher, ungarischer und anderer <\/span>Provenienz auf den landschaftlich reizvollen Strecken Jugoslawiens.<\/p>\n<p>Dieser Band stellt alle normalspurigen Dampflokomotiv-Reihen der <span id=\"Jugoslovenske_Dr\u017eavne_\u017deleznice_(JD\u017d)\" class=\"mw-headline\">SHS\/JD\u017d<\/span>\/<span class=\"mw-headline\">J\u017d <\/span>in Wort und Bild vor. Typenskizzen, Tabellen der technischen Daten und Einzelnummernverzeichnisse machen Aussehen und Geschichte jedes einzelnen Fahrzeugs nachvollziehbar. Schwarz-Wei\u00df-Aufnahmen von Franz Kraus, Harald Nav\u00e9, Alfred Luft und anderen begnadeten Eisenbahnfotografen zeigen das bunte Bild des damaligen Eisenbahnbetriebs. Einige rare Farb-Aufnahmen runden die Pr\u00e4sentation ab.<\/p>\n<p>Das Buch wird in einer englischen und in einer deutschen Version erscheinen.<\/p>\n<p>Der Erscheinungstermin steht noch nicht fest.<\/p>\n<p>ISBN: 978-3-903177-31-4<\/p>\n<p><a href=\"#Status\">Status<\/a>: Autoren<\/p>\n<h3>Bibliographie der \u00f6sterreichischen Eisenbahnliteratur von 1919 bis 2023<\/h3>\n<h4>Autor: Bernhard Neuner<\/h4>\n<p>Die 2002 im Walter Drews Verlag erschienene, dreib\u00e4ndige &#8222;Bibliographie der \u00f6sterreichischen Eisenbahnliteratur von den Anf\u00e4ngen bis 1918&#8220; von Bernhard Neuner erf\u00e4hrt mit diesem Werk seine Fortsetzung. Ber\u00fccksichtigt werden im angegebenen Zeitraum alle B\u00fccher und periodische Schriften, die sich Bahnen auf dem heutigen Gebiet \u00d6sterreichs widmen.<\/p>\n<p>Der Erscheinungstermin steht noch nicht fest.<\/p>\n<p>ISBN: 978-3-903177-35-2<\/p>\n<p><a href=\"#Status\">Status<\/a>: Autor<\/p>\n<h4>Weiters arbeiten wir &#8230;<\/h4>\n<ul>\n<li>an einer mehrb\u00e4ndigen Enzyklop\u00e4die \u00fcber die <strong>Fahrzeuge der Wiener Stra\u00dfenbahnen<\/strong>,<\/li>\n<li>an einem Buch \u00fcber die <strong>Stra\u00dfenbahn Baden<\/strong> von <strong>Wolfgang Simetsberger<\/strong>,<\/li>\n<li>an einer vierb\u00e4ndigen Enzyklop\u00e4die \u00fcber die <strong>\u00d6BB E-Loks<\/strong>, <strong>\u00d6BB Dieselloks<\/strong> und \u00fcber die <strong>E- und Verbrennungs-Triebwagen der \u00d6BB<\/strong> von <strong>Roland Beier<\/strong>, <strong>Stefan Semlegger<\/strong>, <strong>Wolfgang Siegl<\/strong>, <strong>Andreas Vranek<\/strong> und <strong>Adalbert Zronek,<\/strong><\/li>\n<li>an einem Buch \u00fcber die Fahrzeuge des Bahnunternehmens <strong>Stern &amp; Hafferl<\/strong> von <strong>Erwin Hauke<\/strong>,<\/li>\n<li>an einem mehrb\u00e4ndigen Werk \u00fcber die <strong>G\u00fcterwagen der kkStB<\/strong> sowie<\/li>\n<li>an mehreren Bildb\u00e4nden, so etwa\n<ul>\n<li>an einer Bildband-Serie \u00fcber die <strong>Eloks der \u00d6BB<\/strong> von <strong>G\u00fcnter Kettler.<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Legende<\/h3>\n<h4 id=\"Status\">Status<\/h4>\n<p><strong>Autor\/Autorin\/Autoren\/Autorinnen:<\/strong> das Manuskript wird aktuell von der Autorin \/ vom Autor \/ von den Autorinnen \/ von den Autoren bearbeitet<br \/>\n<strong>Bildbearbeitung:<\/strong> die geplanten Fotos werden einer qualitativ hochwertigen Bildbearbeitung unterzogen, sodass selbst historische Fotos heutigen Anspr\u00fcchen entsprechen<br \/>\n<strong>Review:<\/strong> alle unsere B\u00fccher werden einem mehrfachen Review- und Lektoratsprozess unterzogen, um inhaltliche und sprachliche Fehler zu minimieren<br \/>\n<strong>Satz:<\/strong> das Manuskript wird gesetzt, wobei unser einheitliches Layout zur Anwendung kommt<br \/>\n<strong>Druck:<\/strong> das Buch wird gerade gedruckt und anschlie\u00dfend gebunden<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>zuletzt ge\u00e4ndert am 9.5.2026 9: GySEV &#8211; Die Raaberbahn Fahrbetriebsmittel, Hochbauten, Erg\u00e4nzendes Autoren: Ludwig Zwickl, Erwin Hauke Dieses Buch besch\u00e4ftigt sich mit den Fahrbetriebsmitteln der GySEV. Dieses Werk ist keine Fortsetzung zum ersten Teil, weswegen auf die bereits erz\u00e4hlte Betriebsgeschichte &hellip; <a href=\"https:\/\/www.bahnmedien.at\/new_2017-08-09\/vorankuendigungen\/\">Weiter<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"_acf_changed":false,"kt_blocks_editor_width":"","footnotes":""},"class_list":["post-2929","page","type-page","status-publish","hentry"],"acf":[],"post_mailing_queue_ids":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.bahnmedien.at\/new_2017-08-09\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/2929","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.bahnmedien.at\/new_2017-08-09\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.bahnmedien.at\/new_2017-08-09\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bahnmedien.at\/new_2017-08-09\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bahnmedien.at\/new_2017-08-09\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2929"}],"version-history":[{"count":142,"href":"https:\/\/www.bahnmedien.at\/new_2017-08-09\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/2929\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":23886,"href":"https:\/\/www.bahnmedien.at\/new_2017-08-09\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/2929\/revisions\/23886"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.bahnmedien.at\/new_2017-08-09\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2929"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}